Die Werkstatt
Die Werkstatt.
Drei wesentliche Handgriffe: Wir entwerfen, drucken in 3D, schleifen von Hand und lackieren. Das unterscheidet jedes Ladegerät von einem anonymen Industrieprodukt.
Willkommen in der Werkstatt.
Die Werkstatt von Les Petits Chargeurs, das sind drei Dinge, die fast alle am selben Ort geschehen: Wir entwerfen die Ladegeräte, drucken sie in 3D, schleifen sie, lackieren sie und kontrollieren sie einzeln, bevor sie unser Haus verlassen.
Keine anonyme Fließbandproduktion. Keine Charge, die ungeprüft verschickt wird. Jedes Stück geht durch unsere Hände, bevor es zu Ihnen unterwegs ist.
Unsere Produktionswerkstatt
Von der Zeichnung bis zur Lackierung, unter einem Dach.
3D-Drucker, Schleifstationen, Mattlackierkabine. Die komplexen Formen unserer Ladegeräte erfordern eine Handverarbeitung — kein industrielles Werkzeug kann das allein bewältigen.
Die Geste im Detail
Die Handverarbeitung, die keine Maschine leisten kann.
Einblick in das manuelle Feinschleifen eines Ladegeräts, kurz vor der Mattlackierung. Video folgt in Kürze.

Schritt 1
Bei uns entworfen, bei uns zum Prototyp gemacht.
Jedes Ladegerät entsteht als 3D-Modell in unserem Studio und wird anschließend vor Ort als Prototyp gedruckt. Drei bis sechs Überarbeitungen, bevor eine Silhouette feststeht. Im Schnitt bringen wir nur einmal pro Jahr ein neues Modell heraus — damit wir es richtig machen können.

Schritt 2
Industrielles Schleifen, dann Handveredelung.
Die Schichten des 3D-Drucks werden zunächst mit der Schleifmaschine geglättet, dann geht jedes Stück durch Hände, die vollenden, was die Maschine nicht kann: die Ecken, die Kurven, die Winkel. Drei Durchgänge mit immer feinerem Papier — 400, 800, 2000.
Genau diese Geste trennt das industrielle Objekt vom Werkstattobjekt. Etwas, das keine automatische Fertigungsstraße bei so plastisch geformten Silhouetten wie unseren nachbilden kann.

Schritt 3
Mattlackierung, dann Einzelkontrolle.
Die Farbe wird in einer belüfteten Kabine aufgesprüht — eine einzige matte, dünne, gleichmäßige Schicht. Die Teile trocknen an der Luft, ohne Beschleunigung, ohne Ofen. Kein Ladegerät verlässt uns, ohne den realen Ladetest bestanden zu haben: iPhone, Apple Watch, AirPods gleichzeitig. Messung der abgegebenen Leistung. Prüfung der Magnetausrichtung. Sichtprüfung, Stück für Stück.
Besteht ein Stück die Prüfung nicht, wird es für die Nacharbeit zurückgestellt. Wir bringen nur das heraus, worauf wir stolz sind.
Die Werkstatt in Zahlen
Die Werkstatt in Bildern






Wir haben uns gegen die vollautomatische Fertigungsstraße entschieden. Bei Silhouetten wie den unseren kommt die Maschine nur bis 80 %. Den Rest übernimmt die Hand. Das macht jedes Stück anders als ein x-beliebiges Ladegerät auf einer E-Commerce-Seite.— Anne, Gründerin
Fragen, Presse, Partnerschaft
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